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Kaltenkirchen

"Rechte kennen, besser handeln" Informationsveranstaltung zum Mietrecht

Kaltenkirchen. Die Stadt Kaltenkirchen lädt Mieterinnen und Mieter am Freitag, 20. Februar 2026, zu einer kostenfreien Informations- und Netzwerkveranstaltung rund um das Thema Mietrecht ein. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr in der Bürgerhalle Kaltenkirchen. Hintergrund sind wiederkehrende Heizungsausfälle, Probleme mit der Warmwasserversorgung sowie damit verbundene Fragen zu Schimmelbildung und mietrechtlichen Handlungsmöglichkeiten, die insbesondere in den Wintermonaten immer wieder auftreten. Anlass für die Veranstaltung sind aktuelle Ausfälle, auch in Kaltenkirchen sowie der in den vergangenen Monaten bundesweit beachtete großflächige Stromausfall in Berlin Anfang des Jahres. Diese Ereignisse haben deutlich gemacht, wie schnell Mieterinnen und Mieter von technischen Störungen betroffen sein können und wie groß der Bedarf an verlässlicher, verständlicher Information ist. Die wachsende Unzufriedenheit vieler Kaltenkirchenerinnen und Kaltenkirchener im Zusam
19.02.2026
VHS Neumünster

Recht und Politik im Alltag

Neumünster. Der Vortrag mit Diskussion befasst sich mit der Frage, wo politische Entscheidungen enden und verwaltungsrechtliche Vorgaben beginnen. Verständlich wird dargestellt, wie kommunale Beschlüsse entstehen, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten und warum viele Abläufe politisch erscheinen, obwohl sie rechtlich festgelegt sind.  Anhand von Beispielen aus dem Alltag einer Stadt wie Neumünster, etwa aus Bauleitplanung, kommunalen Satzungen, Gebührenentscheidungen oder dem Ordnungsrecht, werden diese Zusammenhänge erläutert. Der Vortrag findet am Freitag, 27. Februar 2026, um 19:00 Uhr in der Volkshochschule Neumünster statt und kostet 8,00 Euro, ermäßigt 6,00 Euro für Teilnehmende ab 65 Jahren.  Anmeldung per E-Mail an info@vhs-neumuenster.de oder über www.vhs-neumuenster.de bis Mittwoch, 25. Februar 2026, 12:00 Uhr, unter Angabe der Kursnummer CB10215V.
16.02.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Rechtsberatung in Segeberg: Ihr kompetenter Partner für rechtliche Fragen

Wenn Sie in Segeberg mit rechtlichen Herausforderungen konfrontiert sind, ist es entscheidend, frühzeitig einen erfahrenen Anwalt an Ihrer Seite zu haben. Egal, ob es sich um strafrechtliche Vorwürfe, zivilrechtliche Streitigkeiten oder andere rechtliche Fragestellungen handelt – ein versierter Anwalt schützt Ihre Rechte, berät Sie umfassend und vertritt Ihre Interessen mit Nachdruck. Unterstützung in verschiedenen Rechtsgebieten Als Rechtsanwalt biete ich Ihnen Unterstützung bei ganz unterschiedlichen Rechtsfragen, besonders oft kommen folgende Themen vor: Strafrecht: Vertretung bei polizeilichen Vorladungen, Durchsuchungen, Strafbefehlen oder Anklagen. Zivilrecht: Beratung und Vertretung in Fällen von Vertragsstreitigkeiten, Schadenersatzansprüchen und Nachbarschaftskonflikten. Verkehrsrecht: Unterstützung bei Bußgeldverfahren, Verkehrsunfällen, Führerscheinentzug oder Streitigkeiten mit Versicherungen. Mietrecht:
09.12.2024
VDMA

„Rechtsanspruch auf Homeoffice verletzt die unternehmerische Freiheit“

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will einen Rechtsanspruch auf Homeoffice gesetzlich verankern. Dazu erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen: ​​​​"Es geht zu weit, aus den durchweg guten Erfahrungen, die viele Unternehmen in Zeiten der Pandemie mit ihren Homeoffice-Regelungen gemacht haben, einen generellen Rechtsanspruch abzuleiten. Damit greift der Bundesarbeitsminister gleich mehrfach in die unternehmerische Freiheit ein. Denn der Arbeitsort ist ein wesentlicher Bestandteil jedes Arbeitsvertrags. Ein Gesetz, so wie es der Minister sich vorstellt, würde diese getroffenen Absprachen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aushebeln. Es ist Sache der Unternehmensleitung und der Belegschaften, sich optimal zu organisieren und das funktioniert in den meisten Fällen ausgezeichnet. „Damit greift der Bundesarbeitsminister gleich mehrfach in die unternehmerische Freiheit ein.“ Karl Haeusgen, VDMA-Präsident Die aktuellen Homeoffice-Bestimmungen sind aus de
29.01.2022
IG Bau

Rechtshilfe in Krisenzeiten für Bauleute und Reinigungskräfte

Neumünster (em) Juristischer Beistand in Krisenzeiten: Die Rechtsschutzexperten der IG BAU Holstein waren im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 1.100 Mal kamen die Beraterinnen und Berater der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Vom Verdienstausfall durch Kurzarbeit über fehlende Atemschutzmasken im Job bis hin zu Problemen bei der Kinderbetreuung Corona hatte zahlreiche Rechtsstreitigkeiten auch in Neumünster zur Folge“, so der Bezirksvorsitzende Ralf Olschewski. Wegen der Pandemie habe ein Großteil der Beratungen per Telefon stattgefunden hier verzeichnete die IG BAU Holstein einen Anstieg um 30 Prozent. „Viele Streitfälle gab es in der Gebäudereinigung. Beschäftigte klagten über finanzielle Nöte wegen des niedrigen Kurzarbeitergeldes, Defizite beim Arbeitsschutz oder nicht gezahlte Löhne in der Quarantäne“, berichtet Olschewski. In der Baubranche sei es unter anderem um vorenthaltene Corona-Prämien und unbezahlte Überstunden gegangen. Ein w
08.04.2021
Rechtsanwaltskanzlei Lotz und Schmidt

Forderungseinzug durch Rechtsanwalt

07.06.2018
Bündnis90/Die Grünen

Rechtsverfahren gegen Norderstedt eingeleitet

Norderstedt (em) Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen die Stadt Norderstedt laut Pressemitteilung vom 24. August ein formales Rechtsverfahren eingeleitet. Neben Kiel ist Norderstedt die einzige Stadt in Schleswig-Holstein, deren NO2-Werte überschritten wurden. Die Stadt Norderstedt hat nun bis zum 21. September Zeit, der Deutschen Umwelthilfe darzulegen, mit welchen kurzfristigen Maßnahmen sie eine Absenkung der Stickstoffdioxidbelastung ab dem 1. Januar 2018 sicherstellen wollen. Neben einem Diesel-Fahrverbot für alle Fahrzeuge, die den Euro 6/VI Grenzwert auf der Straße überschreiten, sieht die DUH eine schnelle Nachrüstung aller ÖPNV-Busse auf Euro VI und 3 Norm sowie die Umstellung von Taxen auf Erdgas, Benzin-Hybrid oder Elektroantrieb als mögliche Lösungsschritte vor. Sollten die vorgeschriebenen NO2-Luftgrenzwerte dann nicht eingehalten werden, erwägt die DUH eine Klage. Dazu Detlev Grube, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Fraktion in der Stadtvertretun
05.09.2017