Unternehmen
Norderstedt
Rosa-Settemeyer-Stiftung
Kaltenkirchen
dodenhof Kaltenkirchen
Kein Bild oder Logo hinterlegt
Kaltenkirchen
Stadt Kaltenkirchen
Kein Bild oder Logo hinterlegt
Mülheim an der Ruhr
Sommerhof Service-Wohnen-Pflege gGmbH
Videos
Video
Holstenhallen Neumünster
Die NordBau 24 in den Holstenhallen
Video
EGNO | RUNDGANG Norderstedt-Mitte | 25
Station 25: Wohnen am Moorbekpark
Video
EGNO | Frederikspark
flairHouse: Nachhaltiges Wohnen in Norderstedt
Video
Möbel Kraft
Gesund Wohnen mit der Klose Kollektion
Artikel
Holstenhallen Neumünster GmbH
71. NordBau: Neue Schwerpunkte, starke Partner, großer Zuspruch der Aussteller
07.09.2026
Holzbau & Energie, Handwerk & Wohnungsbau – plus vielseitiges Kongressprogramm
Mit NordBau und CONBAU 2026 fit für die Zukunft
07.09.2026
IHK Schleswig-Holstein
Azubiwerk: Wirtschaft fordert wirksame Mobilitäts- und Wohnraumlösungen statt teurer Bürokratie
KIEL. Die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern in Schleswig-Holstein sprechen sich gegen die geplante Errichtung eines Azubiwerks in der gegenwärtig diskutierten Form aus. Der vorliegende Referentenentwurf zur Schaffung einer neuen Anstalt des öffentlichen Rechts gehe an der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen im Flächenland vorbei und binde knappe Haushaltsmittel in kostspieligen Verwaltungsstrukturen. Zu diesem Urteil gelangen die Spitzen beider Organisationen anlässlich der Vorstellung aktueller Umfrageergebnisse, an denen sich knapp 4.000 Auszubildende (rund 2.842 aus IHK-Berufen und 1.085 aus dem Handwerk) beteiligt haben.
Die Kammern bekennen sich ausdrücklich zu mehr Unterstützung für den beruflichen Nachwuchs. Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung entstehe jedoch nicht dadurch, dass Strukturen von Hochschulen oder Stadtstaaten blind kopiert werden. Stattdessen fordern IHK und HWK, die veranschlagten Landesmittel
31.08.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Weitere Stärkung des Stadtteilzentrums Niendorf in den kommenden 5 Jahren
20.08.2026
Flächenbilanz
Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus
Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
Hamburg
Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser
Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden.
Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Hilfestellung für Kommunen beim Umgang mit sogenannten Problemimmobilien
KIEL. In Schleswig-Holstein gibt es mit einem neuen Grundlagenpapier eine umfangreiche Hilfestellung für Kommunen im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien. Im Zusammenhang mit vernachlässigten Mehrfamilienhäusern hat die Technische Hochschule Lübeck (TH Lübeck) gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig‑Holstein (IB.SH) das Papier entwickelt. Es soll Kommunen in Schleswig‑Holstein konkrete Hilfestellungen bieten, um die entsprechenden Immobilien frühzeitig zu erkennen, negative Entwicklungen zu verhindern und betroffene Quartiere wieder zu stabilisieren.
Problemimmobilien sind Gebäude, die entweder nicht richtig genutzt werden oder gravierende bauliche Mängel aufweisen. Solche Missstände können die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinträchtigen und das gesamte Wohnumfeld belasten. Das Papier legt ein strukturiertes Vorgehen in vier Schritten dar: Früherkennung, strategische Vorbereitung, gezielte Stabilisierung und, falls nötig,
30.07.2026