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B2B Wirtschaft
Bad Oldesloe

Wirtschafts.Regionen


Heute wurde der erste Spatenstich für das neue, hochmoderne
Zentrallager der Asklepios Kliniken gesetzt. Vom neuen Standort in
Bad Oldesloe sollen nach Fertigstellung der großen Logistikhalle und
eines Büroanbaus ab Ende 2021 mehr als 150 Einrichtungen der
Klinikgruppe zwischen Sylt und dem Bodensee versorgt werden.
Zusätzlich können auch externe Kliniken bedient werden. Insgesamt
wird das vollautomatisierte Hochregallager Platz für mehrere tausende
unterschiedliche Medizinprodukte bieten.
Außerdem werden etwa 70 Arbeitsplätze geschaffen, darunter sind viele
hochqualifizierte Berufe wie Anlagensteuerer, Elektrotechniker oder
Prozessleittechniker.

„Gerade die Corona-Pandemie hat uns allen vor Augen geführt, wie
wichtig eine exzellente Logistik und die kompetente Bevorratung für
den laufenden Medizinbetrieb und damit die Versorgung unserer
Patienten ist“, sagte Kai Hankeln, Sprecher des Vorstands (CEO) der
Asklepios Kliniken beim Spatenstich für das neue Zentrallager. „Mit
dem neuen, hochmodernen Zentrallager verfügen wir künftig über eine
noch bessere, softwaregesteuerte Logistik, außerdem haben wir dann
deutlich mehr Fläche zur Verfügung
und können erstmals bundesweit ausliefern, also unsere Einrichtungen
von Sylt bis zum Bodensee mit allen erforderlichen Produkten
beliefern“, erläuterte Reinhard Wiedemann, Geschäftsführer der
Asklepios Service Einkauf und Versorgung GmbH , die das neue
Zentrallager in Auftrag gegeben hat und auch betreiben wird.
Insgesamt wird das neue Lager bei Fertigstellung Mitte 2021 rund 160
x 90 Meter groß sein, zuzüglich eines Büroanbaus von 60 x 12 Meter
Länge. Die Höhe der neuen Lagerhalle wird 15
Meter betragen und modernste, vollautomatische Fördertechnik für die
Hochregallager mit insgesamt 20.000 Palettenstellplätzen beherbergen.
Die Gesamtfläche des Neubaus beträgt ca. 16.000 Quadratmeter.

Das neue Zentrallager wird von der Firma GOLDBECK
(Generalunternehmer) errichtet. Das Familienunternehmen ist aktuell
unter anderem auch Bauunternehmer für das neue Werk des
U.S.-Autobauers Tesla in Brandenburg. Die Firma SMB International,
spezialisiert auf Palettiersysteme und Lagerrobotik, entwickelt und
baut für Asklepios das komplette, vollautomatisierte Hochregallager
sowie die automatisierten Kommissioniersysteme. Ein Highlight des
neuen Zentrallagers wird der „Autostore“ sein, ein
volldigitales und vollautomatisiertes Kleinteilelager inklusive
Lagerrobotik und Kommissionierautomaten.

Foto: V.l.n.r.: Reinhard Wiedemann, Geschäftsführer der Asklepios Service Einkauf und Versorgung GmbH; Peter Eggers, Geschäftsführer PHE; Kai Hankeln, Sprecher des Vorstands (CEO) der Asklepios Kliniken; Bastian Nahrmann, Projektleiter Goldbeck (Copyright: Asklepios/Bertram Solcher) / Neubau in Bad Oldesloe: Vollautomatisiertes Hochregallager ermöglicht Logistik für mehrere tausend Medizinprodukte und bundesweite Auslieferung ©"obs/Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA/Bertram Solcher"



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Süderelbe AG koordiniert im Rahmen des Reallabors Hamburg das Projekt „On- Demand-Shuttleverkehre im ländlichen Raum“
• Förderbescheid vom Bundesverkehrsministerium übergeben
• Partner sind die Süderelbe-Landkreise und der Landkreis Stormarn,
die Bahntochter ioki und die TU Hamburg (TUHH)
• Region in Südstormarn steht als Gebiet für den Modellbetrieb fest
• Lüneburg, Stade, Buxtehude, Buchholz und Winsen stehen südlich
der Elbe als Gebiete für den Modellbetrieb zur Wahl

Ab Dezember 2020 soll in der Metropolregion Hamburg eine neue Nahverkehrsmöglichkeit angeboten werden. Geplant ist eine Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs durch einen bedarfsgerechten On-Demand-Service im ländlichen Raum für Pendler-, Versorgungs- und Freizeitverkehre. Ziel ist es, die Standortattraktivität für Wohnen und Arbeiten zu erhalten und weiter zu stärken.
„Das Thema Mobilität, auch in Verbindung mit Fachkräftemangel und Wohnen, gewinnt rund um Hamburg an Bedeutung. Ich bin zuversichtlich, dass es uns mit diesem Projekt gelingt, den Menschen hier eine Mobilitätsalternative anzubieten und damit ihr Leben zu erleichtern. Das steigert die Attraktivität der Region, was sich unmittelbar auf die Wirtschaftskraft auswirkt“, erläutert Dr. Olaf Krüger, Vorstand der Süderelbe AG, die das Projekt koordinieren wird.
Geplant ist, dass neue System in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Barrierefreie Fahrzeuge mit Elektroantrieb und bis zu sechs Sitzplätzen im Kreis Stormarn und mit Platz für bis zu acht Personen sowie nach Möglichkeit alternativen Antriebsformen in der Süderelbe-Region transportieren die Fahrgäste von vorgegebenen Haltepunkten zur nächsten Bus- oder Bahnstation bzw. zu einer zentralen Gemeinde. Über eine Smartphone App geben die Nutzer Start- und Zielort ein und erhalten die Abfahrtszeiten des Shuttles. Unterwegs können Passagiere mit ähnlichem Fahrtziel zusteigen. Das sogenannte Ridepooling ermöglicht, dass Fahrzeuge optimal ausgelastet, Straßen und Umwelt entlastet werden.
Umgesetzt wird der On-Demand-Verkehr von den Verkehrsbetrieben Hamburg Holstein (VHH) sowie der KVG Stade. Die On-Demand-Plattform wurde von ioki entwickelt, dem Geschäftszweig der Deutschen Bahn (DB) für intelligente Mobilitätslösungen jenseits der Schiene. Die Fördermittel sind vom Bundesverkehrsministerium genehmigt. Sogenannter Leadpartner des Projektes ist der Landkreis Harburg. Im Süden des Kreises Stormarn steht das Gebiet für den Modellbetrieb bereits fest. In der Süderelbe-Region startet zunächst die Analyse, welche Gebiete das größte Potenzial für ein ergänzendes Angebot bieten. Zur Auswahl stehen Modellregionen um die Städte Lüneburg, Stade, Buxtehude, Buchholz und Winsen/Luhe. Die TUHH begleitet das Projekt mit Evaluationsmaßnahmen.
Das Projekt ist ein Baustein des vom Bundesverkehrsministerium geförderten RealLabHH. Insgesamt elf Teilprojekte sollen im Rahmen des Reallabors Hamburg helfen, die folgende Frage besser zu beantworten: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlässiger gestalten? Dies gilt für den Personen- und den Warenverkehr, sei es im ländlichen Raum mit seinen spezifischen Mobilitätsanforderungen oder im urbanen Zusammenhang. Die gesellschaftliche Debatte zu digitalen Mobilitätsservices steht dabei im Zentrum des Gesamtprojekts und soll wichtige Erkenntnisse darüber liefern, welche Mobilitätslösungen sich in welcher Ausgestaltung in der Praxis bewähren. Die Ergebnisse werden auf dem ITS-Kongress im Oktober 2021 in Hamburg vorgestellt.

Die Projekt- und Kooperationspartner Süderelbe-Landkreise: Planung und Einführung des Shuttle Verkehrs Kreis Stormarn: Planung und Einführung des Shuttle Verkehrsioki GmbH: Planung und Durchführung der Mobilitätsanalyse - Bereitstellung der On-Demand-Plattform
TUHH: Technische Universität Hamburg – Projektevaluation
VHH: Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein – Betrieb des Shuttle Verkehrs im Kreis Stormarn
KVG Stade: Betrieb des Shuttle Verkehrs in der Süderelbe-Region
Süderelbe AG: Projektkoordination und -kommunikation

Über die Süderelbe AG
Die Süderelbe AG versteht sich als Ansprechpartner für Unternehmen, Investoren und Kommunen im Hamburger Süden. Schwerpunkte der Gesellschaft liegen in der Förderung des Wirtschaftsstandorts Süderelbe, in der Stärkung der Leit- und Zukunftsbranchen sowie in den Unternehmensservices. Mit der Entwicklung und Umsetzung grenzübergreifender Konzepte und Projekte stärkt die Süderelbe AG die südliche Metropolregion Hamburg. Hamburg und die niedersächsischen Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade sowie die Hansestadt Lüneburg gehören ebenso zu den Aktionären wie die Sparkassen und zahlreiche Unternehmen der Region. www.suederelbe.de

Foto: ©BMVI/DECKBAR
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Am 26. Juni feiern sechs Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiengangs "Allgemeine Verwaltung / Public Administration" ihren Abschluss – coronabedingt in der Kreisverwaltung Bad Oldesloe statt an der Verwaltungsfachhochschule in Altenholz bei Kiel. Zeitgleich geht eine umfassende Erweiterung der Karriere-Website online. Dort können Interessierte sich über vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten beim Kreis informieren, was die Attraktivität des Arbeitgebers unterstreicht.

Krisenbewältigung statt Klausurenschreiben – dieser persönlichen Herausforderung haben sich sechs Nachwuchskräfte beim Kreis Stormarn gestellt. Neben dem Studium unterstützten sie während der Corona-Pandemie im Gesundheitsamt und bei der Kontaktnachverfolgung. Nun dürfen sich Nikolas Bialek, Ann-Kathrin Erichsen, Lara Fokuhl, Jan-Niklas Sandt, Tessa Stegert und Jana Studemund über einen besonderen Erfolg freuen: Am 26. Juni erhalten sie ihr Bachelor-Zeugnis. Die Übergabe findet aufgrund der coronabedingten Einschränkungen nicht als landesweite Veranstaltung in der Fachhochschule, sondern nur für die Stormarner Absolventinnen und Absolventen im Kreissitzungssaal der Kreisverwaltung in Bad Oldesloe statt.

Zu diesem Anlass hat der Kreis Stormarn eigens ein Programm organisiert. Nach einer feierlichen Begrüßung der Nachwuchskräfte, Gäste und Presse durch Kreispräsident Hans-Werner Harmuth und einer würdigenden Festrede von Landrat Dr. Henning Görtz erfolgt die feierliche Zeugnisübergabe. Darin betont er die Laufbahnentwicklung der jungen Kolleginnen und Kollegen und die Wichtigkeit des Miteinanders – vor allem auch in Krisenzeiten. Anlässlich des Abschlusses erhalten die Absolventen zudem ein besonderes Geschenk vom Landrat: eine Patenschaft für einen Apfelbaum, dessen Früchte die Nachwuchskräfte dann gemeinsam in Empfang nehmen werden.

Fünf Absolventinnen und Absolventen werden im Rahmen der Abschlussfeier offiziell als Beamte auf Probe im Kreis ernannt. Bestandteil dieser Zeremonie ist der Diensteid, den die Nachwuchskräfte sprechen werden: „Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe". Der Zusatz „so wahr mir Gott helfe“ ist optional.

„Dieses Jahr ist ein herausforderndes Jahr, das wir nicht vergessen werden“, sagt Landrat Dr. Henning Görtz. „Der öffentliche Dienst konnte sich von seiner besonders leistungsfähigen Seite zeigen und in der Krise für das Gemeinwohl tätig sein. Das ist nur durch einen starken Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander und gegenseitige Unterstützung möglich. Dass unsere Absolventinnen und Absolventen in diesem Umfeld lernen durften und sich dazu entschieden haben, ihre Laufbahn im öffentlichen Dienst fortzusetzen, freut uns sehr.“

Auch den Bacheloristen liegt das gemeinsame Miteinander am Herzen: Als Teil ihrer Abschlussarbeit setzten die Studierenden als Gruppe eine Projektarbeit um, die sich der Ausgestaltung eines Imagefilms zur Rekrutierung von Nachwuchskräften in der öffentlichen Verwaltung widmete.

Weiterbildungsangebot geht online

Mit dem Bachelor-Abschluss haben die Nachwuchskräfte den ersten Schritt auf der Karriereleiter geschafft. Dass der Bildungsweg mit dem Abschluss keinesfalls vorbei sein muss, zeigen die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die der Kreis Stormarn seinen Mitarbeitenden bietet.

Dazu geht zum 26.06. eine umfangreiche Erweiterung der Karriere-Website online, auf der Interessierte das aktuelle Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten finden. Diese reichen von der Kommunalen Bilanzbuchhalterin bis hin zur nebenamtlichen betrieblichen Suchtkrankenhelferin. Die Maßnahmen können berufsbegleitend absolviert werden und öffnen Mitarbeitenden beim Kreis Stormarn sowohl Perspektiven zur Erweiterung des Berufsfelds als auch zum Aufstieg.

Viele Kolleginnen und Kollegen haben die Chance bereits genutzt und in Fort- und Weiterbildungen oder Ausbildungen neue Qualifikationen erworben. Dass das Angebot gut ankommt, freut auch Landrat Dr. Henning Görtz: „Mit all den Kolleginnen und Kolleginnen, die 2019/20 ihre Chancen genutzt haben, hätte ein ganzer Bus gefüllt werden können – in Corona-Zeiten leider nicht tatsächlich darstellbar.“

Das Weiterbildungsangebot zahlt damit auch auf das Versprechen des Kreises ein, seinen Mitarbeitern neben einer sinnstiftenden Beschäftigung auch großartige Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Foto: Kreis Stormarn

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