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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Immobilienmarktbericht Hamburg 2026 ab sofort verfügbar
Hamburg. Die aktuelle Ausgabe 2026 des jährlich erscheinenden „Immobilienmarktberichtes Hamburg“ steht ab sofort kostenfrei digital zum Download zur Verfügung. Der Immobilienmarktbericht gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen des Hamburger Immobilienmarktes im letzten Kalenderjahr.
Käufer und Verkäufer von Immobilien benötigen zur Einschätzung des Wertes eine neutrale Informationsgrundlage. Im „Immobilienmarktbericht Hamburg 2026“ werden Umsatz-zahlen sowie Preise von Grundstücken und Immobilien aller Art übersichtlich dargestellt. Weitere wesentliche Informationen und statistisch ermittelte Zusammenhänge ergänzen diese Auswertungen, die sich aus dem Immobilienumsatz im Jahr 2025 ergeben.
Grundlage des Immobilienmarktberichts ist – anders als bei vielen anderen Übersichten, die auf Angebotspreisen beruhen – eine Auswertung der tatsächlich notariell beurkundeten Kaufverträge und Preise. Zusätzliche flächendeckend von Käuferinnen u
30.04.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
71. NordBau: Neue Schwerpunkte, starke Partner, großer Zuspruch der Aussteller
25.03.2026
Metropolregion
Bikesharing als Wirtschaftsfaktor: Vernetzung von Kommunen für effiziente und kostengünstige Mobilitätslösungen
Das Projekt „Bikesharing in der Metropolregion Hamburg“ fördert die regionsweite Entwicklung von nachhaltiger Mobilität im Alltag und im Tourismus. Durch die gezielte Vernetzung und Weiterentwicklung bestehender und neuer regionaler Fahrradverleihsysteme sollen Wege flexibler, klimafreundlicher und komfortabler gestaltet werden – insbesondere für die „letzte Meile“. Kommunen erhalten Hilfestellungen, die Mobilität für Einheimische, Pendelnde und Feriengäste als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu verbessern.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung konkreter Arbeitshilfen für die Kommunen bei der Planung, der Ausschreibung und dem Betrieb kommunaler Bikesharing-Systeme. Ziel ist es, bestehende und zukünftige Angebote besser in der Region miteinander zu verknüpfen und die Einführung auf kommunaler sowie regionaler Ebene zu erleichtern. Die Ergebnisse sollen anderen Kommunen als Entscheidungshilfe dienen, ob und wie ein Bikesharing-System lokal ei
26.02.2026
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Tourismus in Hamburg auf gutem Kurs
Hamburg.16,5 Millionen Übernachtungen konnte Hamburg verzeichnen – das ist ein Zuwachs von 2,1 Prozent (+335.690) im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich mit anderen deutschen Städten zeigt Hamburg eine hohe Wachstumsdynamik und die höchste Auslastung der Hotels. Für 2026 sorgen große Jubiläen, neue Reiseanlässe und viel Kultur für Zuversicht.
Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Hamburg kann für das Tourismusjahr 2025 eine positive Bilanz ziehen. Die Tourismusbranche setzt damit ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort, für sichere Arbeitsplätze und für die Attraktivität unserer Stadt. Entscheidend ist: Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines funktionierenden Zusammenspiels aus kluger Stadtentwicklung, leistungsfähiger Infrastruktur, starken Unternehmen und einer Tourismusbranche, die in Hamburg partnerschaftlich an einem Strang zieht.“
Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH: „Die Übernachtungszahlen stehen
26.02.2026
IHK Nord
KI im Fokus - Norddeutsche Tourismusbranche setzt auf Zukunftsfähigkeit
Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. Rund 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Tourismus und die neue Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung, die am 28. Januar 2026 vom Kabinett beschlossen wurde. Die Strategie setzt ihren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und greift zentrale Forderungen der IHK Nord auf: Unternehmensentlastung, Bürokratieabbau, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sowie mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt.
Den Konferenzauftakt gestaltete Dr. Christoph Ploß MdB
03.02.2026