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IHK Nord
KI im Fokus - Norddeutsche Tourismusbranche setzt auf Zukunftsfähigkeit
Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. Rund 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Tourismus und die neue Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung, die am 28. Januar 2026 vom Kabinett beschlossen wurde. Die Strategie setzt ihren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und greift zentrale Forderungen der IHK Nord auf: Unternehmensentlastung, Bürokratieabbau, bessere Rahmenbedingungen für Investitionen sowie mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt.
Den Konferenzauftakt gestaltete Dr. Christoph Ploß MdB
03.02.2026
Green Industry und Circular Economy
Neue Initiative fördert Hamburger Unternehmen und Kooperationen mit bis zu einer Million Euro
Hamburg. Förderung für zirkuläre Verfahren und Produkte: Die Umweltbehörde Hamburg (BUKEA) und die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) rufen Unternehmen und Forschungseinrichtungen am Standort Hamburg zur Teilnahme an der neuen Förderinitiative „Green Industry & Circular Economy Hamburg“ auf. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Hamburger Industrie und des Mittelstands durch innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu stärken. Einreichungen sind ab sofort und bis April möglich.
Interessierte Unternehmen können sich im Rahmen eines Fördermittelfrühstücks am 24. Februar 2026 von bereits geförderten Hamburger Unternehmen und der IFB Hamburg beraten lassen. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Klimaschutz und Res
22.01.2026
Handelskammer-Fachkräftestrategie
Automatisierung als Hebel: Wie Hamburg den Fachkräftemangel erheblich reduzieren kann
Hamburg steuert weiter auf einen deutlichen Fachkräftemangel zu: bis 2040 könnten rund 173.000* am Standort fehlen, wie ein Update zur Fachkräftestrategie der Handelskammer Hamburg verdeutlicht. Das belastet bereits heute die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt: Nicht besetzte Arbeitsplätze verringern Produktivität, hemmen Investitionen und sorgen für ein langsameres wirtschaftliches Wachstum.
Nach einer Analyse des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI) im Auftrag der Handelskammer kann Automatisierung einen großen Teil der Fachkräftelücke schließen und Unternehmen produktiver machen – vor allem dort, wo Prozesse standardisiert sind. Zum Beispiel im Verkehrsbereich, der Logistik, in Produktionsabläufen, sowie administrativen Tätigkeiten oder Buchhaltung.
„Technologischer Fortschritt ist ein entscheidender Heb
07.01.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Krankschreibung nach Kündigung: Was Arbeitgeber jetzt wissen und beachten sollten
Bad Segeberg. Die Situation ist in vielen Unternehmen ähnlich: Die Kündigung ist ausgesprochen, das Arbeitsverhältnis läuft in der Kündigungsfrist aus – und nur kurze Zeit später liegt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auf dem Tisch. Oft deckt sie zufällig genau die restliche Kündigungsfrist ab. Für viele Arbeitgeber drängt sich dann die Frage auf: Ist das Zufall oder Missbrauch? Und vor allem: Muss ich als Arbeitgeber jetzt wirklich Entgeltfortzahlung leisten?
Die Rechtsprechung hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Krankschreibung nach Kündigung beschäftigt und den Handlungsspielraum für Arbeitgeber spürbar erweitert. Verschiedene Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG) und der Landesarbeitsgerichte konkretisieren, wann der Beweiswert einer AU erschüttert ist und unter welchen Umständen die Lohnfortzahlung verweigert werden kann.
Für Arbeitgeber lohnt sich daher ein genauer Blick auf dieses „Dauerbrenner-Thema“ im Arbe
05.12.2025
WEP
WEP Unternehmensbefragung - Die Ergebnisse liegen vor
Tornesch. Im Juli hat die WEP mehr als 6000 Unternehmen aller Branchen, mit Betriebsstätte im Kreis Pinneberg, zur Teilnahme an einer Befragung eingeladen, um den Service der Wirtschaftsförderung auf den Bedarf der Unternehmen auszurichten. Zur Gewährung der Neutralität hat die WEP hierzu mit der CIMA Beratung + Management GmbH zusammengearbeitet, die Ergebnisse liegen nun vor.
„Es handelte sich um eine zufällige Stichprobe mit einer Rücklaufquote unter 1000. Uns liegt somit kein repräsentatives Ergebnis vor. Dennoch hat die Befragung nach Aussage der CIMA belastbare Hinweise auf Strukturen, Herausforderungen und Entwicklungspotentiale der Wirtschaft im Kreis Pinneberg geliefert, mit denen wir arbeiten können“, fasst WEP Geschäftsführerin Dr. Jennifer Schweiger zusammen.
Situationsanalyse und Pläne der Unternehmen
Zunächst wurde die Ausgangslage der Unternehmen erfasst. Dabei ging es um die Beschreibung des Unternehmens, um betriebliche Entwicklungschan
25.11.2025
Stadt Neumünster
Erfolgreiches Pilotprojekt - Stadt Neumünster führt 9/10-Arbeitszeitmodell dauerhaft ein
Neumünster. Die Stadt Neumünster zeigt, dass auch Kommunalverwaltungen flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen können und führt das sog. „9/10-Arbeitszeitmodell“ nun dauerhaft ein.
Beim 9/10-Arbeitszeitmodell arbeiten die Mitarbeitenden die gleiche tägliche Arbeitszeit, reduzieren das Gehalt auf 90% und erhalten 10% Ausgleich in Form zusätzlicher freier Tage. Bei einer 5-Tage-Woche erhalten Mitarbeitende so zusammen mit ihrem Urlaub insgesamt 52 freie Tage im Jahr. Diese werden individuell und im Einklang mit den dienstlichen Belangen der Fachbereiche geplant. So bleibt das Modell flexibel und besser auf die unterschiedlichen Anforderungen in den Fachbereichen zugeschnitten, als etwa eine starre 4-Tage-Woche.
Nach einer erfolgreichen Erprobungsphase mit rund 60 Teilnehmenden und einer anschließenden Evaluation wurde das Konzept nun in einer Dienstvereinbarung dauerhaft verankert. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu stärken, Mitarbeitende zu
20.11.2025
IHK Lübeck
Unternehmen wollen „einmalige Ausgangsposition“ in der Fehmarnbelt-Region nutzen
„Einfach machen!“ Diese zwei Worte beschreiben den dänischen Pragmatismus ebenso klar wie „Hygge“ das Lebensgefühl im nördlichen Nachbarland Schleswig-Holsteins. Was für Dänen normal ist, löst schon auf der deutschen Seite des Fehmarnbelts Aha-Momente aus – aber das soll sich bald ändern. „Wir brauchen den Austausch, um voneinander zu lernen. Die Dänen sind manchmal weiter als wir. Daher wollten wir den Dialog mit unseren Partnern intensivieren, um zu erfahren, was in Dänemark gut funktioniert und was wir davon übernehmen können“, sagte Manfred Braatz, Leiter des Teams Standort der IHK zu Lübeck. Er begleitete eine Delegation ehrenamtlich engagierter Mitglieder der IHK-Wirtschaftsbeiräte für den Kreis Ostholstein sowie die Hansestadt Lübeck und der Unternehmerinitiative HanseBelt e.V. ins dänische Maribo.
Schon zu Beginn stellte Silke Jaeger vom Beratungsunternehmen Deutsch-Dänisches Haus klar: „Viele Deutsche gehen davon aus, dass Dänemark das
13.11.2025