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Bad Bramstedt

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Kreis Segeberg (em) Martin Deertz und Eduard Schlett bleiben der Sparkasse Südholstein für weitere fünf Jahre als Mitglieder des Vorstands erhalten. Sowohl der Verwaltungsrat als auch die Zweckverbandsversammlung als Vertretung der öffentlichen Träger der Sparkasse bestätigten während ihrer jüngsten Sitzungen die beiden Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern.

„Ich bin sehr glücklich, die erfolgreiche Arbeit mit den beiden Kollegen in der bewährten Zusammensetzung des Vorstandes fortführen zu können“, sagte der Vorstandsvorsitzende Andreas Fohrmann. „Die Wiederbestellung ist Ausdruck unserer sehr hohen Wertschätzung für die Leistung jedes einzelnen Mitglieds des Vorstands sowie auch des Vorstandes in seiner Gesamtheit“, erklärte Jan Peter Schröder als Vorsitzender des Verwaltungsrats und der Zweckverbandsversammlung.

Martin Deertz gehört dem Vorstand der Sparkasse seit April 2010 an. Er verantwortet das Firmenkundengeschäft, das Private Banking und den Bereich Treasury der Sparkasse Südholstein. Eduard Schlett gehört seit 2015 dem Vorstand der Sparkasse an. Sein Dezernat umfasst unter anderem die Bereiche Gesamtbanksteuerung, Marktfolge, Organisation, IT und Personal.

Foto: Verbandsvorsteher Jan Peter Schröder (links) und sein Stellvertreter Oliver Stolz (rechts) gratulierten den beiden Vorstandsmitgliedern Eduard Schlett (2.v.l.) und Martin Deertz.
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Bad Bramstedt (em) Am 20. September 2019 wurden im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand die besten Auszubildenden aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Lübeck feierlich geehrt. Das Klinikum Bad Bramstedt freut sich erneut über die außerordentliche Leistung dreier Auszubildenden. Im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand ehrte die Industrie- und Handelskammer die 210 besten Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe aus dem Kammerbezirk Lübeck für ihre hervorragenden Leistungen.

Bei dieser Feier wurden auch Mirco Carstens, Maike Köntopp und Celina Haritz aus dem Klinikum Bad Bramstedt ausgezeichnet. Herr Carstens und Frau Köntopp haben ihre Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen bereits nach zweieinhalb Jahren und Frau Haritz nach drei Jahren mit der Note „Sehr gut“ abgeschlossen. Die Stellv. Personalleiterin Janina Frers freut sich über die Auszeichnung und gratuliert den jungen Fachkräften zu ihren Leistungen. Herr Carstens ist seit Ende seiner Ausbildung im Einkauf tätig – Frau Köntopp und Frau Haritz haben sich für einen anderen Zukunftsweg entschieden.

Ausbildung mit Perspektive
„Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und bereiten unsere Auszubildenden durch unser umfassendes Ausbildungsprogramm auf alle Herausforderungen im Beruf vor“, erklärt Janina Frers, stellv. Personalleiterin im Klinikum Bad Bramstedt. Derzeit bildet das Klinikum 15 Auszubildende in verschiedenen Bereichen aus. Das Klinikum Bad Bramstedt konnte in jedem Jahr Auszubildende übernehmen und ihnen interessante berufliche Perspektiven aufzeigen. Auch vom Klinikum finanzierte berufsbegleitende Bachelorstudiengänge oder andere berufliche Weiterbildungen sind möglich.

Neben dem Ausbildungsberuf Kauffrau im Gesundheitswesen bietet das Klinikum Bad Bramstedt auch noch Ausbildungsplätze für Medizinische Fachangestellte, Operationstechnische Angestellte, Fachinformatiker für Systemintegration, Glas- und Gebäudereiniger sowie für die generalistische Pflegeausbildung als Pflegefachmann/-frau an.

Wer Interesse an einem dieser Ausbildungsberufe hat, kann sich mit den letzten drei Schulzeugnissen für den Ausbildungsbeginn 01.08.2020 bewerben: Klinikum Bad Bramstedt GmbH, Bewerbermanagement, Oskar-Alexander-Str. 26, 24576 Bad Bramstedt

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen und Bewerbungsfristen entnehmen Sie bitte der Homepage www.klinikumbadbramstedt.de unter Karriere.

Foto: Mirco Carstens mit Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck ©IHK zu Lübeck
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Hitzhusen/Lampertheim (em) Sie begegnen uns im täglichen Leben, ob auf Lebensmitteln oder zahlreichen anderen Produkten - selbstklebende Etiketten findet man überall. HP-Etikett stellt diese bereits seit 47 Jahren in bis zu acht verschiedenen Farben her. Das Unternehmen, welches seit Januar 2014 von den Eheleuten Kölling geleitet wird, hat heute seinen Sitz im hohen Norden Deutschlands in Hitzhusen, bei Bad Bramstedt.

Im Laufe der Jahre wuchs mit dem Erfolg des Unternehmens auch die Belegschaft. Um Zeiten und Ressourcen zu sparen war der Umstieg von einer internen zu einer externen Lohnbuchhaltung unabdingbar. Auch die Erneuerung der veralteten Zeiterfassungssoftware war notwendig, um die Lohn- und Gehaltabrechnungen weiterhin im Überblick zu behalten und zu vereinfachen. 2017 entschied sich die Geschäftsleitung schließlich für TimePunch Pro. Überzeugen konnte vor allem die Schnittstelle zu DATEV, die TimePunch gewährleistet.

Ein Unternehmen im Wandel
Als Familie Kölling 2014 HP-Etikett von ihren Vorgängern, den Eheleuten Pfannenschmidt – Hoop übernahm, war klar, dass sich die Firmenphilosophie nicht ändern wird. Das Unternehmen wird weiterhin nach den bewährten und bestehenden Werten fortgeführt. Was sich allerdings mit der Zeit veränderte, ist die Größe der Firma. Herr Kölling erkannte, dass ein Umstieg zu einer externen Lohnbuchhaltung notwendig ist, um wichtige Ressourcen einzusparen. Um eine Schnittstelle zwischen HP-Etikett und dem Steuerbüro zu schaffen, forderte dieses eine DATEV-Schnittstelle, die vor allem dem Steuerberater die Abrechnung erleichtert. Nachdem das Steuerbüro einige Zeiterfassungssysteme vorgeschlagen hat, entschied sich Familie Kölling für die Nutzung von TimePunch Pro. Es waren die zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten und die Maßanfertigung des Programms, die schließlich im Vergleich zur Konkurrenz überzeugen konnten.

„Unser Wunsch war eine aktuelle und flexible Software“
Vor der Umstellung zu TimePunch arbeitete die Firma bereits mit einer französischen Zeiterfassungssoftware. Problem hierbei war die fehlende Aktualität des Programms. Es gab unter anderem keine Schnittstelle zu DATEV, die in Zeiten wirtschaftlicher Expansion unabdingbar ist. Mit der DATEV-Software werden monatlich Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellt. Durch die Automatisierung von Arbeitsprozessen schafft die Software Synergiepotenziale zwischen Unternehmen und Steuerberater. Beide Seiten profitieren durch das Outsourcing. TimePunch gewährleistet diese Schnittstelle, wodurch auch HP-Etikett von den Vorteilen der Kosten und Zeitersparnis profitieren kann.

Der Umstieg zu einem deutschen Zeiterfassungssystem sollte außerdem die automatische Anpassung an deutsche Richtlinien gewährleisten. TimePunch kennt beispielsweise alle deutschen Feiertage. Diese müssen also nicht manuell eingepflegt werden.

„Die Anpassungsfähigkeit des Programms ist mir besonders wichtig.“ (Herr Kölling, Geschäftsleitung)

Herr Kölling hatte außerdem den Wunsch nach mehr Flexibilität innerhalb des Programms. Da seine Mitarbeiter auch schichtweise arbeiten, war es ihm wichtig in Zukunft eine Zeiterfassungssoftware zu nutzen, welche auch wechselnde Arbeitszeiten übersichtlich dokumentieren kann. TimePunch sollte die Auswertung der Daten vereinfachen und hierbei Transparenz schaffen.

„TimePunch hat die Software an unsere Wünsche angepasst“
Die Vorteile von TimePunch hat auch Herr Lehmann, der für die Verwaltung des Programms zuständig ist, schnell erkannt. Im Vergleich zum Vorgänger, erfüllt die neue Software nicht nur den Wunsch nach mehr Flexibilität. Mit dem direkten und persönlichen Kontakt zum Kundensupport von TimePunch war es möglich die Software nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Diese Maßfertigung wird von HP-Etikett sehr geschätzt. Neben den zahlreichen bereits vorhandenen Listen zur Auswertung, die beispielsweise Wochenendarbeitszeiten und Feiertage umfassen, wurden für HP-Etikett auch eigene Berichte erstellt und in die Software integriert, die so direkt genutzt werden können.

„Durch die Software bleibt kein Wunsch der Geschäftsleitung offen.“ (Herr Lehmann, Kundenbetreuung)

Auch der Steuerberater schätzt die Transparenz, die ihm so gewährleistet wird, er spart durch TimePunch ebenso Zeit und Ressourcen.

„Die Installation der Software verlief problemlos“
Vor allem bei der Implementierung der neuen Software nutzte HP-Etikett den persönlichen Kontakt zum Kundensupport. Die Firma ließ sich beraten und schaffte in Zusammenarbeit mit TimePunch eine Software, die auf ihre Wünsche zugeschnitten ist. Die Möglichkeit den Support auch nach der Integration bei möglichen Problemen jederzeit persönlich zu kontaktieren, wird von Herrn Kölling ebenfalls als großer Vorteil wahrgenommen.

HP-Etikett nutzt TimePunch heute ausschließlich für die internen Zwecke der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Jeder Mitarbeiter besitzt eine Chipkarte, mit der er seine Kommen – und Gehen Zeiten an einem festinstallierten Terminal am Eingang der Firma registriert. Von Beginn an wurde die Software von allen Mitarbeitern genutzt und positiv aufgenommen. Mit der Umstellung hatten sie keine Probleme.

„Die Bedienung der Software ist einfach und selbsterklärend.“ (Herr Lehmann, Kundenbetreuung)

TimePunch gewährleistet außerdem die Fairness und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern. Diese bekommen mithilfe der Software am Anfang jeden Monats eine Übersicht ihrer geleisteten Stunden und überprüfen diese individuell, bevor die Daten an die Buchhaltung weitergegeben werden.

Mit der Einführung einer neuen Zeiterfassungssoftware erfüllt HP-Etikett schon heute die vom Europäischen Gerichtshof geforderte Pflicht zur vollständigen Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter.

Foto/Pressemitteilung: ©TimePunch KG
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Der MIT Kreisverband Segeberg auf dem CDU-Kreisparteitag 2018.
Gut präsentiert hat sich der Kreisverband Segeberg der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) beim CDU-Kreisparteitag am 1. Dezember 2018.
Schriftführer Michael Stenzel hatte einen Informationsstand direkt am Eingang zur Lobby platziert und mit den aktuellen Informationen der MIT versehen. Schatzmeister Stefan Kresse und stellv. Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister standen für die vielfältigen Gespräche bereit. Neben den programmatischen Zielen der MIT waren die Erwartungen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer besonders an die Bundespolitik das Thema.
Bei seinem MIT-Jahresbericht hob Küchenmeister vor den interessiert zuhörenden Parteitagsteilnehmern hervor, dass seit dem Amtsantritt der neuen Landesregierung ein mittelstandsförderliches Wirtschaftsklima begonnen hat. Als Mitglied der Segeberg CDU und der Landesregierung konnte Innenmister Hans-Joachim Grote das Lob direkt erfahren. Aus seinem Ministerium kamen jüngst mittelstandsfreundliche wohnungsbaupolitische Botschaften.
Aus den Aktivitäten des MIT-Kreisverbandes hob Küchenmeister den erfolgreich begonnenen „Wirtschaftspolitischen Dialog“ im Norderstedter Nordport Tower hervor. Als Neuerung erhalten die MIT-Mitglieder im Kreis Segeberg zudem eine kostenlose Teilnahme an Führungsseminaren für Unternehmensinhaber und -mitarbeiter an KernImpuls-Seminaren des Regenta-Verlages. Die Einladungen bekommen die Mitglieder per E-Mail, ebenso wie tagesaktuelle Nachrichten aus der CDU-Landtagsfraktion und den Ministerien noch bevor die Meldungen in den Zeitungen stehen.
Küchenmeister kündigte an, dass der im Juni 2018 gewählte Kreisvorstand mit dem Vorsitzenden Sven Boysen, den Stellvertretern Gunnar Becker und er selbst, dem Schatzmeister Stefan Kresse und dem Schriftführer Michael Stenzel sich weiterhin intensiv in die Wirtschafts- und Parteipolitik auf kommunaler und Landesebene einbringen und mit dem Segeberger CDU-Kreisverband mit dem wiedergewählten Kreisvorsitzenden MdB Gero Storjohann zusammenarbeiten werden.
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