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EUR/USD Wochenausblick

EUR/USD hat sich in der letzte Woche zwischen 1,2077 und 1,2220 bewegt.

Ausblick:

Der während der Amtszeit von Präsident Trump angezettelte Handelskonflikt mit China, hat laut einer Studie zu einem Verlust von 245.000 Arbeitsplätzen in den USA geführt. Wenn sein Nachfolger Joe Biden diese Politik ändert, könnten 145.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2025 entstehen.

EUR/USD schloss in N.Y. um 1,2080. Unterstützung für den Kurs ist jetzt im Bereich 1,2020-40. Fällt EUR/USD unter diese Marke, ist das nächste Kursziel 1,1900-20. Stabilisiert sich der Kurs hingegen über 1,2080-00, kann sich die Euro-Befestigung bis auf 1,2170-90 fortsetzen. Wenn dieser Bereich bezahlt wird, ist das Kursziel 1,2250-70.

Wichtige Wirtschaftsdaten 18.01. - 22.01.

18.01.: CHN BIP ( Jahr ) Erwartung: 6,10%
19.01.: GER ZEW aktuelle Lage Erwartung: -68,00
21.01.: EUR EZB Zinsentscheidung Erwartung: 0,00%
22.01.: USA Markt PMI Herstellung Erwartung: 56,50
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Heute wurde der erste Spatenstich für das neue, hochmoderne
Zentrallager der Asklepios Kliniken gesetzt. Vom neuen Standort in
Bad Oldesloe sollen nach Fertigstellung der großen Logistikhalle und
eines Büroanbaus ab Ende 2021 mehr als 150 Einrichtungen der
Klinikgruppe zwischen Sylt und dem Bodensee versorgt werden.
Zusätzlich können auch externe Kliniken bedient werden. Insgesamt
wird das vollautomatisierte Hochregallager Platz für mehrere tausende
unterschiedliche Medizinprodukte bieten.
Außerdem werden etwa 70 Arbeitsplätze geschaffen, darunter sind viele
hochqualifizierte Berufe wie Anlagensteuerer, Elektrotechniker oder
Prozessleittechniker.

„Gerade die Corona-Pandemie hat uns allen vor Augen geführt, wie
wichtig eine exzellente Logistik und die kompetente Bevorratung für
den laufenden Medizinbetrieb und damit die Versorgung unserer
Patienten ist“, sagte Kai Hankeln, Sprecher des Vorstands (CEO) der
Asklepios Kliniken beim Spatenstich für das neue Zentrallager. „Mit
dem neuen, hochmodernen Zentrallager verfügen wir künftig über eine
noch bessere, softwaregesteuerte Logistik, außerdem haben wir dann
deutlich mehr Fläche zur Verfügung
und können erstmals bundesweit ausliefern, also unsere Einrichtungen
von Sylt bis zum Bodensee mit allen erforderlichen Produkten
beliefern“, erläuterte Reinhard Wiedemann, Geschäftsführer der
Asklepios Service Einkauf und Versorgung GmbH , die das neue
Zentrallager in Auftrag gegeben hat und auch betreiben wird.
Insgesamt wird das neue Lager bei Fertigstellung Mitte 2021 rund 160
x 90 Meter groß sein, zuzüglich eines Büroanbaus von 60 x 12 Meter
Länge. Die Höhe der neuen Lagerhalle wird 15
Meter betragen und modernste, vollautomatische Fördertechnik für die
Hochregallager mit insgesamt 20.000 Palettenstellplätzen beherbergen.
Die Gesamtfläche des Neubaus beträgt ca. 16.000 Quadratmeter.

Das neue Zentrallager wird von der Firma GOLDBECK
(Generalunternehmer) errichtet. Das Familienunternehmen ist aktuell
unter anderem auch Bauunternehmer für das neue Werk des
U.S.-Autobauers Tesla in Brandenburg. Die Firma SMB International,
spezialisiert auf Palettiersysteme und Lagerrobotik, entwickelt und
baut für Asklepios das komplette, vollautomatisierte Hochregallager
sowie die automatisierten Kommissioniersysteme. Ein Highlight des
neuen Zentrallagers wird der „Autostore“ sein, ein
volldigitales und vollautomatisiertes Kleinteilelager inklusive
Lagerrobotik und Kommissionierautomaten.

Foto: V.l.n.r.: Reinhard Wiedemann, Geschäftsführer der Asklepios Service Einkauf und Versorgung GmbH; Peter Eggers, Geschäftsführer PHE; Kai Hankeln, Sprecher des Vorstands (CEO) der Asklepios Kliniken; Bastian Nahrmann, Projektleiter Goldbeck (Copyright: Asklepios/Bertram Solcher) / Neubau in Bad Oldesloe: Vollautomatisiertes Hochregallager ermöglicht Logistik für mehrere tausend Medizinprodukte und bundesweite Auslieferung ©"obs/Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA/Bertram Solcher"



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Süderelbe AG koordiniert im Rahmen des Reallabors Hamburg das Projekt „On- Demand-Shuttleverkehre im ländlichen Raum“
• Förderbescheid vom Bundesverkehrsministerium übergeben
• Partner sind die Süderelbe-Landkreise und der Landkreis Stormarn,
die Bahntochter ioki und die TU Hamburg (TUHH)
• Region in Südstormarn steht als Gebiet für den Modellbetrieb fest
• Lüneburg, Stade, Buxtehude, Buchholz und Winsen stehen südlich
der Elbe als Gebiete für den Modellbetrieb zur Wahl

Ab Dezember 2020 soll in der Metropolregion Hamburg eine neue Nahverkehrsmöglichkeit angeboten werden. Geplant ist eine Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs durch einen bedarfsgerechten On-Demand-Service im ländlichen Raum für Pendler-, Versorgungs- und Freizeitverkehre. Ziel ist es, die Standortattraktivität für Wohnen und Arbeiten zu erhalten und weiter zu stärken.
„Das Thema Mobilität, auch in Verbindung mit Fachkräftemangel und Wohnen, gewinnt rund um Hamburg an Bedeutung. Ich bin zuversichtlich, dass es uns mit diesem Projekt gelingt, den Menschen hier eine Mobilitätsalternative anzubieten und damit ihr Leben zu erleichtern. Das steigert die Attraktivität der Region, was sich unmittelbar auf die Wirtschaftskraft auswirkt“, erläutert Dr. Olaf Krüger, Vorstand der Süderelbe AG, die das Projekt koordinieren wird.
Geplant ist, dass neue System in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Barrierefreie Fahrzeuge mit Elektroantrieb und bis zu sechs Sitzplätzen im Kreis Stormarn und mit Platz für bis zu acht Personen sowie nach Möglichkeit alternativen Antriebsformen in der Süderelbe-Region transportieren die Fahrgäste von vorgegebenen Haltepunkten zur nächsten Bus- oder Bahnstation bzw. zu einer zentralen Gemeinde. Über eine Smartphone App geben die Nutzer Start- und Zielort ein und erhalten die Abfahrtszeiten des Shuttles. Unterwegs können Passagiere mit ähnlichem Fahrtziel zusteigen. Das sogenannte Ridepooling ermöglicht, dass Fahrzeuge optimal ausgelastet, Straßen und Umwelt entlastet werden.
Umgesetzt wird der On-Demand-Verkehr von den Verkehrsbetrieben Hamburg Holstein (VHH) sowie der KVG Stade. Die On-Demand-Plattform wurde von ioki entwickelt, dem Geschäftszweig der Deutschen Bahn (DB) für intelligente Mobilitätslösungen jenseits der Schiene. Die Fördermittel sind vom Bundesverkehrsministerium genehmigt. Sogenannter Leadpartner des Projektes ist der Landkreis Harburg. Im Süden des Kreises Stormarn steht das Gebiet für den Modellbetrieb bereits fest. In der Süderelbe-Region startet zunächst die Analyse, welche Gebiete das größte Potenzial für ein ergänzendes Angebot bieten. Zur Auswahl stehen Modellregionen um die Städte Lüneburg, Stade, Buxtehude, Buchholz und Winsen/Luhe. Die TUHH begleitet das Projekt mit Evaluationsmaßnahmen.
Das Projekt ist ein Baustein des vom Bundesverkehrsministerium geförderten RealLabHH. Insgesamt elf Teilprojekte sollen im Rahmen des Reallabors Hamburg helfen, die folgende Frage besser zu beantworten: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlässiger gestalten? Dies gilt für den Personen- und den Warenverkehr, sei es im ländlichen Raum mit seinen spezifischen Mobilitätsanforderungen oder im urbanen Zusammenhang. Die gesellschaftliche Debatte zu digitalen Mobilitätsservices steht dabei im Zentrum des Gesamtprojekts und soll wichtige Erkenntnisse darüber liefern, welche Mobilitätslösungen sich in welcher Ausgestaltung in der Praxis bewähren. Die Ergebnisse werden auf dem ITS-Kongress im Oktober 2021 in Hamburg vorgestellt.

Die Projekt- und Kooperationspartner Süderelbe-Landkreise: Planung und Einführung des Shuttle Verkehrs Kreis Stormarn: Planung und Einführung des Shuttle Verkehrsioki GmbH: Planung und Durchführung der Mobilitätsanalyse - Bereitstellung der On-Demand-Plattform
TUHH: Technische Universität Hamburg – Projektevaluation
VHH: Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein – Betrieb des Shuttle Verkehrs im Kreis Stormarn
KVG Stade: Betrieb des Shuttle Verkehrs in der Süderelbe-Region
Süderelbe AG: Projektkoordination und -kommunikation

Über die Süderelbe AG
Die Süderelbe AG versteht sich als Ansprechpartner für Unternehmen, Investoren und Kommunen im Hamburger Süden. Schwerpunkte der Gesellschaft liegen in der Förderung des Wirtschaftsstandorts Süderelbe, in der Stärkung der Leit- und Zukunftsbranchen sowie in den Unternehmensservices. Mit der Entwicklung und Umsetzung grenzübergreifender Konzepte und Projekte stärkt die Süderelbe AG die südliche Metropolregion Hamburg. Hamburg und die niedersächsischen Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade sowie die Hansestadt Lüneburg gehören ebenso zu den Aktionären wie die Sparkassen und zahlreiche Unternehmen der Region. www.suederelbe.de

Foto: ©BMVI/DECKBAR
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